Universitätsklinikum
Würzburg

Universitätsklinikum Würzburg

Adresse: Josef-Schneider-Straße 2, 97080 Würzburg

Telefon: 09 31 2 01-0

E-Mail: Aerztliche-Direktion@ukw.de

Homepage: www.ukw.de

Zentraler Ansprechpartner für Unternehmen/Institute

Name: Ärztliche Direktion

Funktion: Ärztliche Direktion

Telefon: 09 31 2 01-5 50 01

E-Mail: Aerztliche-Direktion@ukw.de

Kurzbeschreibung

Medizin und Wissenschaft auf höchstem Niveau Eine hervorragende Aufgabe des Universitätsklinikums ist es, seine Patientinnen und Patienten nach den neuesten medizinischen Erkenntnissen und Methoden zu behandeln und zu betreuen. Forschung und Lehre sorgen für eine besondere, an den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen orientierte medizinische Ausbildung unserer Ärztinnen und Ärzte. Hoch qualifiziertes Pflege- und medizinisch-technisches Personal wirkt an unseren Konzepten für eine ganzheitliche Medizin und deren Umsetzung mit. Die Vollständigkeit aller Fächer an dem Universitätsklinikum Würzburg gewährleistet die Beteiligung aller Spezialfächer in der Versorgung auch schwerstkranker Patienten mit vielfältigen Gesundheitsproblemen.


Innovation und zukunftsweisende Methoden Dank eigener Forschung auf höchstem internationalen Niveau und der engen Verzahnung von Forschung und Versorgung stehen unseren Patientinnen und Patienten stets neue zukunftweisende Möglichkeiten zur Verfügung. Innovation und Qualität durch Kooperation Unsere Leistungen wurden vielfach zertifiziert und ausgezeichnet. Zudem ist das gesamte Universitätsklinikum Würzburg nach den Richtlinien der KTQ zertifiziert.


Wir sind eine der großen Aus- und Weiterbildungsstätten für Medizinerinnen und Mediziner sowie Zahnmedizinerinnen und -mediziner in Deutschland, die ein vielfältiges und hochwertiges Lehrangebot bietet. Von der Anatomie bis zur Zahnerhaltung, der Physik bis zur Psychologie – das Spektrum unserer Ausbildung ist weit und unsere Lehrenden sind hochqualifiziert.


In 19 Kliniken, drei Polikliniken und vier klinischen Instituten behandeln wir jährlich über 250. 000 Patientinnen und Patienten. Wir bieten kurze Wege vor Ort. Durch eine fachübergreifende Behandlung erhalten Sie alle diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten innerhalb des Universitätsklinikums. In fast 40 interdisziplinären Zentren arbeiten unsere Teams bei Diagnose und Therapie Hand in Hand. Zudem bestehen weitreichende Kooperationen mit regionalen Ärztinnen und Ärzten sowie Therapeutinnen und Therapeuten in Netzwerken für die Forschung und Patientenversorgung. Darüber hinaus bieten Spezialsprechstunden und Zentren individuelle Beratung für eine Vielzahl, auch seltenen Erkrankungen oder bei Schwangerschaft und Entbindung.


Wir bieten ein Klima von Offenheit und Vertrauen. Bei der medizinischen Behandlung und in der Pflege setzen wir nicht nur auf fachliche sondern auch auf soziale Kompetenzen. Menschlichkeit, partnerschaftlicher Umgang, Einfühlungsvermögen und Fachkenntnis – nach diesen Werten lebt und arbeitet das gesamte Team.

Das Universitätsklinikum Würzburg auf einen Blick

Anzahl der Mitarbeiter: ca. 6.500

Ertrag: 621 Mio. Euro in 2017

Drittmittel: 38,5 Mio. Euro in 2017

Referenzprojekte

Klinische Studien (Auswahl):

Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz (DZHI) – REVEAL, COMPASS, MOOD-HF, REPORT-HF, RELAX-HF-EU

Comprehensive Cancer Center Mainfranken (CCCM) – Klinische Studien mit Schwerpunkt Arzneimittelstudien (auch als Auftragsstudien der Phasen I-II, wenn nach Regeln AMG und GCP ordnungsgemäß durchführbar und keine konkurrierenden Studien)

Besondere Stärken: frühe klinische Studien der Phasen I, I/II, II (Early Clinical Trial Unit (Phase-I Unit, ECTU); Studien mit genmodifizierten T-Zellen (z.B. CAR T-Zellstudien); Biomarker-getriebene Studien der personalisierten Onkologie, Basket Studien, Umbrella Studien und Plattform-Studien sowie gesamtes Spektrum der Immun-Onkologie;

zudem: Organisation von Verbundstudien mit Standortpartnern des CCC und des DZHI in der Region sowie Angebot/Entwicklung von erweiterter molekularer Diagnostik in Abstimmung mit Pathologie

Weitere Kooperationspartner am UKW:

Transit Stroke, Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZESE), Kompetenznetz Herzinsuffizienz, Herzinfarktnetz, Telemedizin ARDS/ Data Warehouse, AngelCare/Trauma Angel, Satelliten Ambulanzen, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung (IZKF)

Angewandte Forschung – Schwerpunkte und Kernkompetenzen

Forschungsschwerpunkte:

Dazugehörige Kernkompetenzen:

1. Infektion und Immunität
Zentrum für Infektionsforschung – ZINF
Helmholtzzentrum für RNA basierte Infektionsforschung – HIRI


RNA basierte Infektionsforschung

2. Herz-Kreislauf
Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz – DZHI (Kooperation Kardiologen,Psychiatern, Neurologen, Physikern u.a.)
  • Lehrst. f. Translationale Forschung
  • Lehrst. f. Molekulare Bildgebung
Medizinische Klinik und Poliklinik I

Kompetenznetz Herzinsuffizienz Sonderforschungsbereich SFB 688 »Mechanismen und Bildgebung Kardiovaskuläre Zell-Zellinteraktionen« Institut für Experimentelle Biomedizin
Lehrstuhl I
Lehrstuhl II

Interdisziplinäre Forschung,

Translationale Forschung, Klinische Studien.

Prävention und Behandlung der Herzinsuffizienz und ihrer Komplikationen

Herzstoffwechsel

Kardiovaskuläre Bildgebung

Klinische Multicenterstudien zur Herzinsuffizienz

Interaktion von Blutplättchen

Entzündung bei Atherosklerose und Herzinsuffizienz

Schwerpunkt Vaskuläre Medizin,

Arteriosklerose und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

3. Neurowissenschaften
Institut für Klinische Neurobiologie

Neurologische Klinik


Motoneuronerkrankungen, Behandlung der Amyotrophen Lateralsklerose und der spinalen Muskelatrophie

Tiefenhirnstimulation, Multiple Sklerose, Schlaganfall

4. Krebs, Wachstum und Differenzierung
Comprehensive Cancer Center Mainfranken – CCC MF
Medizinische Klinik II


Immuntherapie von Krebserkrankungen

5. Biomaterialien und Regenerative Medizin
Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank – ibdw

Lehrstuhl für Tissue Engineering & Regenerative Medizin
Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde


Gewebe-, Blut- und Plasmalagerung mit zugehöriger Datenspeicherung

Künstliche Gewebe (Knorpel, bindegewebliche Strukturen)

Forschungsschwerpunkte:

1. Infektion und Immunität
Zentrum für Infektionsforschung – ZINF
Helmholtzzentrum für RNA basierte Infektionsforschung – HIRI

2. Herz-Kreislauf
Deutsches Zentrum für Herzinsuffizienz – DZHI (Kooperation Kardiologen,Psychiatern, Neurologen, Physikern u.a.)

  • Lehrst. f. Translationale Forschung
  • Lehrst. f. Molekulare Bildgebung

Medizinische Klinik und Poliklinik I

Kompetenznetz Herzinsuffizienz Sonderforschungsbereich SFB 688 »Mechanismen und Bildgebung Kardiovaskuläre Zell-Zellinteraktionen«
Institut für Experimentelle Biomedizin Lehrstuhl I
Lehrstuhl II

3. Neurowissenschaften
Institut für Klinische Neurobiologie
Neurologische Klinik

4. Krebs, Wachstum und Differenzierung
Comprehensive Cancer Center Mainfranken – CCC MF
Medizinische Klinik II

5. Biomaterialien und Regenerative Medizin Interdisziplinäre Biomaterial- und Datenbank – ibdw

Lehrstuhl für Tissue Engineering & Regenerative Medizin

Lehrstuhl für Funktionswerkstoffe der Medizin und der Zahnheilkunde

Dazugehörige Kernkompetenzen:

RNA basierte Infektionsforschung

Interdisziplinäre Forschung,

Translationale Forschung,

Klinische Studien.

Prävention und Behandlung der Herzinsuffizienz und ihrer Komplikationen

Herzstoffwechsel

Kardiovaskuläre Bildgebung

Klinische Multicenterstudien zur HerzinsuffizienzInteraktion von Blutplättchen

Entzündung bei Atherosklerose und Herzinsuffizienz

Schwerpunkt Vaskuläre Medizin,

Arteriosklerose und Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems

Motoneuronerkrankungen, Behandlung der Amyotrophen Lateralskleroseund der spinalen Muskelatrophie

Tiefenhirnstimulation, Multiple Sklerose, Schlaganfall

Immuntherapie von Krebserkrankungen

Gewebe-, Blut- und Plasmalagerung mit zugehöriger Datenspeicherung
Künstliche Gewebe (Knorpel, bindegewebliche Strukturen)

Zielgruppen

Forschende pharmazeutische Unternehmen, Medizintechnische Unternehmen; Unternehmen im Bereich Medizinprodukte, Start-Ups im Bereich biomedizinischer Forschung und Entwicklung, Kostenträger (GkV/KV), Außeruniversitäre Forschungseinrichtungen, Nachsorgeeinrichtungen (Pflege / Altenheime / Reha), Vertragsarztbereiche, Krankenhäuser nachgeordneter Versorgungsstufen, Kliniken in der Region, Patienten / Angehörige, Studentinnen und Studenten, Medizinisch wissenschaftliche Assistentinnen und Assistenten in der Weiterbildung

Kooperationsangebote im Bereich FuE

z.B. Auftragsforschung, Prototypenentwicklung, Analysen, Prüfung, Infrastrukturnutzung, Verbundprojekte

Vom Molekül zur Patientenversorgung, Grundlagenforschung, Translationale Forschung, Klinische Studien, Klinische Prüfungen, Auftragsforschung, Zugang zu spezifischen Geräten und Analysemethoden, Einlagerung von Biomaterialien (Biobank), Zulassungsstudien für Medikamente und Medizinprodukte, Weiterentwicklung der bildgebenden Verfahren, Telemedizinische Versorgungskonzepte, Kommunikationskonzepte zum sektorübergreifenden Austausch, v.a. auch i.V.m. Rettungsdienst / Notärzten, Netzwerke (Herzinfarkt, Trauma, Stroke, Krebs, Seltene Erkrankungen), Disease Management Programme