Max-Planck-Forschungsgruppe
für Systemimmunologie

Max-Planck-Forschungsgruppe für Systemimmunologie

Adresse: Versbacher Straße 9, 97078 Würzburg

Telefon: 09 31 31-8 97 40

E-Mail: systemimmunologie@uni-wuerzburg.de

Homepage: www.med.uni-wuerzburg.de/systemimmunologie

Zentraler Ansprechpartner für Unternehmen

Name: Elke Lord

Funktion: Koordinatorin

Telefon: 09 31 31-8 51 08

E-Mail: elke.lord@uni-wuerzburg.de

Kurzbeschreibung

Die Max-Planck-Forschungsgruppe erforscht das Wechselspiel des Immunsystems mit dem Organismus, insbesondere die Interaktion verschiedener Zellen des Immunsystems in lokalen Netzwerken und mit Zellen anderer Organsysteme. Die Wissenschaftler untersuchen die Wanderung von Leukozyten zwischen und innerhalb von Organen, und erforschen wo und wie Zellen des Immunsystems interagieren, um eine effektive Immunantwort zu erreichen, oder entzündliche Krankheitsprozesse zu verhindern. Die Gruppe erforscht auch Lymphozyten, die sich dauerhaft in den verschiedenen Geweben ansiedeln und sich auf die Anforderungen ihrer Umgebung hin spezialisieren. Diese »lokalen Abwehrtruppen« spielen dabei auch eine Rolle z.B. in der Regeneration von Organen oder der Regulation von Stoffwechselprozessen.


Mithilfe der intravitalen Multiphotonenmikroskopie konnten die Wissenschaftler vor kurzem erstmals die frühen zellulären Ereignisse während der adaptiven Immunantwort auf eine Virusinfektion aufklären. Die Forschergruppe entwickelt neue genetische Werkzeuge, die es ermöglichen, verschiedenste Zelltypen zu visualisieren und ihre Funktionen spezifisch zu testen. Das Ziel ist es, die Grundlagen für eine erfolgreiche Immunantwort gegen Infektionserreger und Tumore zu verstehen und therapeutisch zu nutzen.

Anzahl der Mitarbeiter: ca. 20+

Angewandte Forschung – Schwerpunkte und Kernkompetenzen

Forschungsschwerpunkte:

Dazugehörige Kernkompetenzen:

Leukozytenmigration und -interaktion zur effektiven Immunabwehr

Intravitale Multiphotonenmikroskopie

Visualisierung von spezifischen Leukozytenpopulationen

Entwicklung von genetischen Werkzeugen und Modellen

Zelluläre Immunabwehr

In vivo Infektionsmodelle

Forschungsschwerpunkte:

Leukozytenmigration und -interaktion zur effektiven Immunabwehr

Visualisierung von spezifischen Leukozytenpopulationen

Zelluläre Immunabwehr

Dazugehörige Kernkompetenzen:

Intravitale Multiphotonenmikroskopie

Entwicklung von genetischen Werkzeugen und Modellen

In vivo Infektionsmodelle

Zielgruppen

Forschung und Entwicklung – Bindeglied zu klinischen Gruppen am Universitätsklinikum Würzburg.

Kooperationsangebote im Bereich FuE

Verbundprojekte, Prototypenentwicklung, Kollaborationsprojekte.

Referenzprojekte

Bisher nicht, Start der Forschungsgruppe in 2018.